Meerschweinchen vom Sachsenland


Isabell geb. 13.02.2017

in liebevolle Hände abzugeben

nicht zur Zucht , nicht zur Gesellschaft zum Hasen

Rexböckchen geb. Oktober 2017

sucht liebevolles Zuhause

er kann zur Zucht eingesetzt werden, Stammbaum ist vorhanden

Bei Interesse eines Leihmeerschweinchens ( momentan keine ) mich bitte unter folgender Telefonnummer anrufen ;

 

034291 / 22212 oder eine E - Mail an

 

ute-krause@online.de

 

 

 

Leihmeerschweinchen 

was ist ein Leihmeerschweinchen ;

wenn 2 Meerschweinchen zusammen leben und eines stirbt, damit das zurück gebliebene nicht allein bleiben muss , gebe ich aus meiner Hobbyzucht so lange ein MS ab , bis dieses  übrig bleibt und ich es  dann wieder ( ohne Geldzurückerstattung ) zurück nehme.Anfallende Tierarztkosten werden  übernommen in der Zeit wo sich das Leihmeerschweinchen bei dem  Besitzer befindet.

Das Leihmeerschweinchen wird finanziell bei mir erworben und kann auch nach Absprache beim Besitzer bleiben , vorausgesetzt es bleibt nicht allein.

 

 

 

 

 

    Bevor Meerschweinchen angeschafft werden , sollte man sich folgendes durchlesen:Meerschweinchen sind keine Plüschtiere die man sich anschaffen kann wie man lustig ist und sie sich dann selbst überlässt wenn man kein Interesse mehr an den Tieren hat.Darum bitte vorher ganz genau überlegen , ob man bereit ist ein Leben lang für das Tier zu sorgen, denn es sind Lebewesen mit Gefühlen.Meerschweinchen können auch traurig sein , aber wenn man ihnen das Leben lebenswert gestaltet hat man sehr viel Freude an den kleinen " Rackern "

Und hier nun ein Gedicht welches ich aus der Homepage von Lischens Rasselbande kopieren durfte, geschrieben und gedichtet von Luise

 

Wie riechst du denn, wer bist du denn?
Ich weiß nur, dass ich dich nicht kenn.
Du schaffst mich fort von meinem Heim,

ich habe Angst und mach mich klein.

Du streichelst mich sacht und redest mit mir,
doch noch weiß ich nicht – vertrau ich dir?
Neues zu Hause und neuer Stall
Und was sind das für Schweinchen überall?

Neugierige Nasen beschnüffeln mich,
ich bewege mich lieber nicht.
Sie fragen mich quiekend: „Wo kommst du her?“
Doch das Reden fällt mir grade schwer.

Nun sitz ich hier in einer Ecke,
in der ich mich erstmal verstecke.
Die anderen versuchen nett zu sein,
doch ich fühle mich trotzdem allein.

Doch schon bald hab ich Freunde gefunden,
jetzt drehn wir gemeinsam im Stall unsere Runden.
Nur vor dir renne ich immer noch weg,
beobachte dich heimlich aus meinem Versteck.

Du lockst mich mit Gurke und andren Leckerein,
ich werde schwach, denn das riecht so fein.
Schon bald kenn ich dich und deine Hand,
kommst du heim, komm ich freudig angerannt.


Wir liegen im Gras und ich bring dich zum lachen,
das könnten wir stundenlang machen.
Wir kuscheln oft, dass finden wir toll,
puller ich dich auch manchmal voll.

Ich hab dich schon oft durch mein Quieken geweckt,
du hast mir trotzdem Gurke zugesteckt.
Es ist, als könnten wir uns blind verstehn,
ach, könnt es nur ewig so weiter gehen.

Eines Morgens fühl ich mich nicht gut,
du pflegst mich und du machst mir Mut.
Doch es bessert sich nichts und wir müssen sehn,
Einmal muss jedes Schweinchen gehen.


Du hältst mich im Arm und streichelst mein Haar,
redest davon, wie schön`s mit uns war.
Ich würde gern bleiben, es fällt mir sehr schwer,
denn ich muss sagen, ich mag dich sehr.

Auch die andren Schweinchen weinen, ich kann es sehn,
doch leider muss ich nun von euch gehn.
Du weinst dicke Tränen, ich gehe ins Licht,
quieke noch leise „Ich liebe dich!“

Doch ich weiß, wir werden uns wieder sehn.
Ich werd, wenn du kommst, auf der Brücke stehn

 

um lachen,

das könnten wir stundenlang machen.
Wir kuscheln oft, dass finden wir toll,
puller ich dich auch manchmal voll.

Ich hab dich schon oft durch mein Quieken geweckt,
du hast mir trotzdem Gurke zugesteckt.
Es ist, als könnten wir uns blind verstehn,
ach, könnt es nur ewig so weiter gehen.

Eines Morgens fühl ich mich nicht gut,
du pflegst mich und du machst mir Mut.
Doch es bessert sich nichts und wir müssen sehn,
Einmal muss jedes Schweinchen gehen.


Du hältst mich im Arm und streichelst mein Haar,
redest davon, wie schön`s mit uns war.
Ich würde gern bleiben, es fällt mir sehr schwer,
denn ich muss sagen, ich mag dich sehr.

Auch die andren Schweinchen weinen, ich kann es sehn,
doch leider muss ich nun von euch gehn.
Du weinst dicke Tränen, ich gehe ins Licht,
quieke noch leise „Ich liebe dich!“

Doch ich weiß, wir werden uns wieder sehn.
Ich werd, wenn du kommst, auf der Brücke stehn

 

Brücke stehn

 

 

 

 

 

 

 

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